Der billige Hund...
Man muss aber keinesfalls bis in die Ukraine schauen, um grausame Streunertiervernichtungsaktionen wie die geschilderten vorzufinden. Bereits in Ungarn - gar nicht fern von der österreichischen Grenze - finden sich Sammel- und Tötungsstationen für eingefangene Streunerhunde und -katzen. Wie Tierschutzorganisationen Anfang des Jahres geschockt feststellten, werden dort zu allem Überfluss zudem auch noch Hunde für den Welpenhandel gezüchtet. In unmittelbarer Nähe zu den Käfigen, wo die Tiere getötet oder einfach verhungern gelassen werden, wird dort unter denkbar unmenschlichen Bedingungen der Nachschub für den verschrieenen Kofferraumhandel mit Hundebabys produziert.
Zu Tode geprügelt, erdrosselt,
überfahren, zerquetscht,
verbrannt, erstochen
Die wehrlosen Tiere werden von Beamten in Gestalt von
Tierfänger/innen zu Tausenden in sogenannten
"Tötungsstationen" eingesperrt, zu Tode geprügelt,
erdrosselt, vergast oder einfach verhungern gelassen.
Andere würden laut Augenzeugenberichten von den
engagierten Tierkiller-Kommandos systematisch
überfahren, bei lebendigem Leib verbrannt oder in
Container geworfen, wo sie wie lebender Sperrmüll von
Walzen zerquetscht werden.


...einem Hund,
der von einem Hundehändler stammt.
Ich weiß nicht mehr wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr dünn. Sie hatte nur wenig Milch für mich, meine Brüder und
Schwestern. Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben.
Als sie mich von meiner Mama wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig. Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht.
Arme Mama, es ging ihr sehr schlecht.
Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten und dass das Geschrei meiner Schwestern und mir Ihnen auf die Nerven ging. So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht. Wir kuschelten uns aneinander und fühlten, wie wir beide zitterten, ohnmächtig vor Angst.


Niemand kam, um uns zu trösten.

